Ein Eisenbahnunternehmen, das du selbst betreibst
Diese Seite erklärt die Spielidee im Detail und macht transparent, welche Bereiche gerade entstehen und welche noch geplant sind.
Spielidee
RAILVION ist ein Management- und Simulationsspiel rund um ein eigenes Eisenbahnunternehmen. Es ist bewusst kein Idle-Tycoon: Aufträge, Züge, Routen und Personal werden aktiv geplant und entschieden.
Der Reiz entsteht aus der Verbindung von Wirtschaft, Logistik und Betrieb. Ein Auftrag ist nur dann profitabel, wenn Zugzusammenstellung, Route, Verbrauch und Pünktlichkeit zusammenpassen.
Unternehmensaufbau
Du startest klein: ein gemietetes Depot, eine gebrauchte Diesellokomotive, einige Güterwagen und begrenztes Kapital.
Aus Gewinnen finanzierst du bessere Fahrzeuge, größere Depots, zusätzliches Personal und schließlich weitere Standorte. Jede Investition muss sich im laufenden Betrieb rechnen.
Güterverkehr
Den Einstieg bilden regionale Gütertransporte: Stückgut, Baustoffe, Holz, Container, Maschinen und Schüttgut.
Jede Fracht bringt eigene Anforderungen an Wagentyp, Gewicht und Lokleistung mit. Pünktlichkeit wirkt sich auf Vergütung und Ruf aus.
Zugbildung
Lokomotive und Wagen werden pro Fahrt zusammengestellt. Gesamtgewicht, Zuladung, Länge, Höchstgeschwindigkeit und Verbrauch ergeben sich aus dieser Kombination.
Passt etwas nicht – zu schwache Lok, falscher Wagentyp, überschrittenes Gewichtslimit – warnt das Spiel, bevor der Zug losfährt.
Streckenplanung
Zwischen Start und Ziel gibt es meist mehrere sinnvolle Wege. Entfernung, zulässige Geschwindigkeit, Streckengebühren, Steigungen und Gewichtslimits entscheiden, welcher Weg der wirtschaftlichste ist.
Schnell ist nicht automatisch günstig – und günstig nicht automatisch pünktlich.
Personenverkehr
Für eine spätere Phase ist Personenverkehr vorgesehen: Regionalzüge, Bahnhöfe, Linien, Fahrpläne, Ticketpreise und Fahrgastzufriedenheit.
Diese Systeme sind noch nicht umgesetzt und noch nicht spielbar.
Infrastruktur-Ausbau
Langfristig soll das Netz selbst gestaltbar werden: eigene Gleise, Weichen, Signale, Elektrifizierung und Kapazitätsplanung.
Das ist der aufwendigste Teil der Roadmap und bewusst weit hinten eingeplant.
Entwicklungsphilosophie
Erst der vollständige Spielablauf, dann der Ausbau. Ein Auftrag muss zuverlässig angenommen, gefahren, abgerechnet und gespeichert werden können, bevor weitere Systeme dazukommen.
Angezeigte Werte sollen immer echte Werte sein. Dekorative Zahlen, die nichts bedeuten, gehören nicht ins Spiel.